Covid 19  - "keep distance"

Nach einem Beschluss des Jugendausschusses  des Fußballkreises Dortmund (KJA) wird es auf der Ebene des Fußball-Kreises Dortmund bis zum 30. Juni 2020 keinen  Spielbetrieb und keine Turniere im Nachwuchsbereich geben. Der KJA folgt damit den Empfehlungen und vorliegenden kommunalen Anordnungen. Seiner Auffassung nach, ist aufgrund der Corona-Pandemie die Austragung von sportlichen Wettkämpfen mit einem erhöhten Ansteckungsrisiko verbunden.

 

Maßgaben für einen Trainingsbetrieb

Nach Öffnung der kommunalen Sportplätze ist Traningsbetrieb unter Vorgaben möglich.

Für alle Nutzungen der Sportanlagen gilt: Dusch-, Wasch-, Umkleide-, Gesellschafts- und sonstige Gemeinschaftsräume dürfen nicht genutzt werden. Zuschauer sind nur gestattet, wenn es sich um Begleitpersonen für Kinder unter 12 Jahren handelt. Pro Kind ist nur einer Begleitperson der Zutritt zur Sportanlage zu gestatten.

Aufgrund der strengen Verhaltensregelungen wird den Vereinen empfohlen, einen Hygieneplan zur Einhaltung der Hygienevorschriften und zum Infektionsschutz  zu erstellen und vereinsintern umzusetzen, damit das Risiko der Ansteckung minimiert wird.  Allgemein gilt dabei, der Mindestabstand zwischen den TeilnehmerInnen und ÜbungsleiterInnen beträgt mindestens  1,50 Meter. Dieser muss während des gesamten Verbleibs auf der Sportanlage durchgesetzt werden. Die Trainingsübungen sind dementsprechend zu planen und umzusetzen. Dies gilt insbesondere für die Nutzung von Sportgeräten.

Gefordert wird ferner, dass bei Sportgruppen Teilnehmerlisten (Name, telefonische Erreichbarkeit, wohnhaft) zu erstellen sind, um gegebenenfalls Infektionsketten nachvollziehen zu können. Nur so sind schnelle Maßnahmen zur Infektionseindämmungmöglich. Nach dem Training sollten die Teilnehmer*innen die Sportanlage zügig wieder verlassen.Toilettenräume sind  nur von einzelnen Personen nutzen.

 

 Das Meldefenster für die Mannschaftsmeldungen zur Saison 2020/21 ist im Fußball-Kreis Dortmund ab sofort geöffnet. Meldeschluss im Jugendbereich ist der 10. Juli 2020.

Klarheit für den Lüner SV und den Amateurfußball - Abbruch der Saison
Nachdem die Gremien des Fußball- und Leichtathletik Verbandes (FLVW) sich für diese Lösung ausgesprochen haben, muss nun der "Außerordentliche Verbandstag" am 9. Juni über diesen Antrag entscheiden.Erst dann ist die Lösung wasserdicht.

Das Abbruchszenario steht fest,Es sieht einen Abbruch der aktuellen Spielzeit mit Aufsteigern und ohne Absteiger in den Amateurspielklassen von der Kreisliga D bis zur Oberliga Westfalen vor. Nach der beabsichtigten Aufstiegsregelung werden sowohl der aktuelle Tabellenführer als auch der Hinrunden-Erste aufsteigen.. Bei einer unterschiedlichen Anzahl absolvierter Spiele greift eine Quotientenregelung. Der auf dem Tisch liegende Vorschlag führt zu einem weiteren Aufstiegsplatz. Die Ausarbeitung eines Planes war eine wahre Sysiphus Arbeit, schließlich sind insgesamt 6.641 Männer- und Frauen-Mannschaften in 233 Staffeln betroffen.

Glück für die LSV Reserve

Sie hält aktuell in der Bezirksliga 8 die rote Laterne in Händen, steigt aber wegen Corona nicht ab. LSV II möchte gerne in dieser Gruppe bleiben. Dann ist sie in der kommenden Saison in bester Gesellschaft mit weiteren Lüner Bezirksligisten, wie BV Brambauer, Westfalia Wethmar und Aufsteiger BW Alstedde, sowie mit anderen Klubs aus der Nachbarstadt Dortmund und dem Kreis Unna/Hamm.“

Die erste Mannschaft möchte auf jeden Fall in der Verbandsliga Gruppe 2 bleiben. Hier ist der Verein noch nicht auf der sicheren Seite. Nach dem wohl endgültigen Plan gibt derzeit zwei Verbandsligen. In der Verbandsliga 1 stehen nominell 14 Mannschaften auf dem Zettel. In der Verbandsliga 2 sind es sogar zwischen 19 Vereine. Dies wäre ein Ungleichgewicht. Sollte es daher zu einer 16er Regelung in beiden Ligen kommen, heißt das unter dem Strich: Es müssen einige Vereine die Liga wechseln. Der LSV wird auf jeden Fall einen Antrag sowohl für die Zweite, Bezirksliga 8 und für die Erste, Verbandsliga 2 stellen. Wann die neue Saison dann beginnt, ist derzeit noch völlig offen, Es dürfte wohl Herbst werden.Das hätte zur Folge, dass die Wechselfrist (sonst 30. Juni) auch weiter nach hinten rückt.

Kaderplanung zu Coronazeiten:

Zwei Neuzugänge

                          

Vom TuS Wiescherhöfen kommen die Abwehrrecken Albian Kokolari (r.) und Jan Nielinger (l.) (Foto Janning)

Obwohl der Beginn der Saison 2020-2021 noch in den Sternen steht, hat der Westfalenligist seine Hausaufgaben erledigt und die Kaderplanung intensiv vorangetrieben.Inzwischen gibt es 22 Zusagen.

Aus dem alten Stamm sind 15 Spieler mit dabei:

3 Jahre:: Matthias Drees, Urgestein, Abwehrmann und Kapitän2 Jahre::als Männer in der Abwehr: Noel Lahr, Meris Memic,  Gianluca Reis, für die Offensive: Felix Rudolf, Milan Sekulic, 1. Jahr: offensiv: Ali Bozlar, Talha Temur, Fabian Pfennigstorf Sascha Ernst, Michel Josch (Tw), Abwehr: Matthias Göke, Marcel Milosz, Phil Rosenkranz,

Neuzugänge. Insgesamt sieben neue Spieler wurden verpflichtet: Für 2 Jahre: Luca Frenzel (Sturm), Jörg Lemke (Tw), Amer Masic, Innenverteidiger, Für 1 Jahr: Albian Kokollari Abwehr), David Loheider (Stürmer) , Dzanan Mukjic (Mittelfeld), Jan Nielinger (Abwehr). Trainer und sportlicher Leiter Christian Hampel blickt vller Optimismus in die Zukunft.

 

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